TAL 13. Februar 2008
Luftholen von Christiane Kalss / Physikalismus von Natascha Gangl / Mutantenmusik von Jörg Albrecht
In einer Collage von Monologen wurde ein Theaterabend geschaffen in dem die Figuren eine Welt teilen in der sie verloren gehen. Der Mann der sich in die Geschichte von Weltrtaumexpeditionen und Computerspielen flieht, die Barfreu (eine gute Kundin ihrer selbst) im Kampf gegen ihre Trauer. ...
Und dann ist da auch kein Entrinnen von Maria, die einen als
Erscheinung verfolgen kann.
Für alle gemeinsam gibt es das Singen, es
ist ein verzweifelt, sehnsuchtsvolles rufen nach etwas woran niemand
mehr glauben kann.