FRACHT / Ulrike Syha (Uraufführung)
SCHAUSPIEL CHEMNITZ 6. Feb. 2010

Nach "Privatleben", einer unserer erfolgreichsten Inszenierungen der letzten Spielzeit, die zudem zu den renommierten Mülheimer Theatertagen 2009 eingeladen wurde, haben die Theater Chemnitz einen zweiten Stückauftrag an die Autorin Ulrike Syha vergeben. ...

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Fracht (Nautisches Denken I-IV)Fracht (Nautisches Denken I-IV)Fracht (Nautisches Denken I-IV)
 
faust hat hunger und verschluckt sich an einer grete / Ewald Palmetshofer (Deutsche Erstaufführung)
NATIONALTHEATER MANNHEIM 28. Nov. 2009

Nachbarschaft ist ein hohes Gut. Und weil die Feste fallen, wie man sie feiert, treffen sich die drei Pärchen Ines/Paul, Tanja/Robert und Anne/Fritz regelmäßig zum nachbarschaftlichen Balkongrillen. Auch ER und SIE – heißen sie Heinrich und Grete? – werden kurzerhand in die muntere Partygesellschaft integriert. „Bring what you eat“ ist schließlich eine sozial verträgliche Lösung für alle, und im nachbarschaftlichen Gemeinschaftskörper ist immer noch ein bisschen Platz. Integration heißt das Zauberwort, und jede Party ist ein potentielles Krisengebiet. Manchmal verschluckt man sich halt dabei.

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Wiltrud Schreinerfaust hat hunger und verschluckt sich an einer grefaust hat hunger und verschluckt sich an einer gre
 
Sauschneidn / Ewald Palmetshofer - Dieter Boyer (Uraufführung)
TAL Graz; Stadttheater Leoben 29. April 2009

Rosi und Hansi sind einander alles: Mutter, Tochter, Freundin, Geliebte, Rivalin, Königin und Prinzessin.

Im Märchen gibt es Königinnen und Prinzessinnen, gut und böse, Prinzen, die retten, und Hexen, die untergehen müssen, damit die Liebe siegt. Doch Rosi und Hansi sind weder Königin noch Prinzessin und der Prinz ist eine Sau.

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SauschneidnRoswitha Soukup, Wiltrud SchreinerRoswitha Soukup, Susanna Ridler, Wiltrud Schreiner
 
Privatleben / Ulrike Syha (uraufführung)
SCHAUSPIEL CHEMNITZ 4. Okt. 2008 zur Eröffnung der Direktion Enrico Lübbe.

PRIVATLEBEN wurde zu den 34. Mülheimer Theatertagen NRW eingeladen und wurde dort am 18. und 19. Mai 2009 gezeigt.

Die erfolgreiche Zusammenarbeit von Ulrike Syha und Dieter Boyer wird im Februar 2010 im Schauspiel Chemnitz mit einem weiteren Aufttragswerk fortgesetzt.

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© Dieter Boyer© Dieter Boyer © Dieter Boyer© Dieter Boyer
 
IN BAHNEN/Natascha Gangl (uraufführung)
TAL Graz 13. November 2008

Das hat man begriffen und dann muss man sich bewegen. Man muss sich doch bewegen. In irgendeiner Bahn bewegen. Das soll fahren. (Bitte Bahn fahr Bahn bitte!) Da hat man doch begriffen: Das man lebt. Da muss man doch was sagen. Aus irgendeiner Bahn raus was sagen. (Die Bahn fährt immer im Kreis.)...

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© Dieter Boyer© Dieter Boyer© Dieter BoyerVideo-Link
 
TORQUATO TASSO / Johann Wolfgang von Goethe
STAATSTHEATER MAINZ 17. Mai 2008

Kunst und Kommerz, Illusion und Realpolitik, Leidenschaft und Kalkül – zwischen diesen Polen spannt Goethe das Drama des Dichters Torquato Tasso. Er lebt und arbeitet erfolgreich, ungestört und großzügig gefördert am Hof seines Gönners, des Herzogs von Ferrara. ...

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Florian HänselZlatko Maltar, Florian Hänsel, Marcus Mislin, VereVerena Boukal, Florian HänselZlatko Maltar
 
Lauschangriff / Christiane Kalss, Natascha Gangl, Jörg Albrecht (uraufführung)
TAL 13. Februar 2008
Luftholen von Christiane Kalss / Physikalismus von Natascha Gangl / Mutantenmusik von Jörg Albrecht

In einer Collage von Monologen wurde ein Theaterabend geschaffen in dem die Figuren eine Welt teilen in der sie verloren gehen. Der Mann der sich in die Geschichte von Weltrtaumexpeditionen und Computerspielen flieht, die Barfreu (eine gute Kundin ihrer selbst) im Kampf gegen ihre Trauer. ...

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PhysikalismusLuftholen/Christiane KalssMutantenmusik Physikalismus
 
CRASH / Sera Moore Williams
STAATSTHEATER MAINZ 4. Okt. 2007

Die Produktion CRASH von Sera More Williams wurde zu 2 Fetsivals eingeladen.

Festspiele Ludwigshafen im Theater im Pfalzbau "Ernsthaft Fabelhaft" Festwoche junges Theater am 5.3.2008 und Hessischen Kinder- und Jugendtheaterwoche Theater sehen - Theater spielen in Marburg am 11.3.2008

 

Jung sein ist Scheiße. Egal was für einen Back- ground man hat: entweder nerven die Eltern oder es nervt, dass man keine Eltern hat. ...

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CRASH © Bettina MüllerCRASH © Bettina MüllerCRASH © Bettina MüllerCRASH © Bettina Müller
 
DER PARASIT / Friedrich Schiller
STAATSTHEATER MAINZ 6. Jan. 2007

Schiller zeigt uns humorvoll einen Parasiten, der eine eigentlich funktionierende Gesellschaft an der Nase herumführt um schließlich zu scheitern.

Der Parasit von heute ist Primus inter Pares! Er spielt das Spiel nur geschickter als die anderen und hat den momentanen Vorteil auf seiner Seite. Klar fällt auch er aber schon reihen sich Nachfolger...

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Der ParasitDer ParasitDer ParasitDer Parasit
 
KICK ’N’ RUSH / Andri Beyeler
STAATSTHEATER MAINZ 26. Okt. 2006
“Im letzten Training hat er gesagt, der Winfried, er gibt mir ’ne Chance.” Jedes Wochenende sind Chrigel, Mischa und Laurenz auf dem Fußballplatz. Doch sie spielen nicht mit. Sie sitzen auf der Ersatzbank und werden nur manchmal eingewechselt, wenn das Spiel schon läuft. In ihren Träumen schießen sie Tore und lassen sich als Helden feiern. Doch weder auf dem Fußballfeld noch bei den zu schauenden Mädchen können die drei Jungs punkten. ...
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KICK ’N’ RUSHKICK ’N’ RUSHKICK ’N’ RUSHKICK ’N’ RUSH
 
Wäre ich ein Bild [1, 2, 3 Verschwinden!] / Jörg Albrecht
Autorentag am STAATSTHETAER MAINZ 27. Mai 2006
Jörg Albrecht zeigt mit "Wäre ich ein Bild" das Portrait einer Gruppe junger KünstlerInen, die sich an den großen politischen Idolen ihrer Elterngeneration abarbeiten. Die Auseinandersetzung mit Angela Davis und Betty Hirst zeichnet das Bild einer extrem fragmentierten Erlebniswelt die in rasendem Textfluss gezeigt wird. ...
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Wäre ich ein Bild [1, 2, 3 Verschwinden!]Wäre ich ein Bild [1, 2, 3 Verschwinden!]Wäre ich ein Bild [1, 2, 3 Verschwinden!]Wäre ich ein Bild [1, 2, 3 Verschwinden!]
 
Ambrosia / Roland Schimmelpfenning | totficken.totalgespenst.topfit bei null / Katrin Roeggla
Salzburger Festspiele 4. August 2006

Im Rahmen des "Magazin des Glücks" einem "Salon zur Erforschung der Grundlagen des Komischen" wurden bei den Salzburger Festspielen 2006 eine Reihe von neuen Texten szenisch präsentiert. Mit Ambrosia von Roland Schimmelpfenning und "totficken.totalgespenst.topfit" sowie "bei null" von Katrin Roeggla richtete Dieter Boyer drei Texte szenisch ein.
 

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Roland SchimmelpfennigMgazin des GlücksKathrin Roegglabei null / Katrin Roeggla
 
Sieben Türen / Botho Strauss
SCHAUSPIELHAUS GRAZ 16. März. 2006
Es gibt Momente, in denen mehr möglich scheint als nur eine Lösung, in denen uns nicht nur eine Tür, sondern "derer sieben halb offen" stehen. Ironisch überzeichnet Botho Strauß in seinen zehn Minidramen "Sieben Türen" solche Gelegenheiten, in denen sich hinter dem scheinbar Absurden und Lächerlichen so manche Not und Sehnsucht verbirgt. ...
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Sieben Türen © Peter ManningerSieben Türen © Peter ManningerSieben Türen © Peter ManningerSieben Türen © Peter Manninger
 
The Sky / Andrei Kureichik
SCHAUSPIELHAUS GRAZ 23. März 2006

Das regierungskritische Werk des Autors Andrei Kureichick wurde während der Wahlen in Weissrussland am Schauspielhaus Graz präsentiert. Erst nach langem zögern und in der Hoffnung, dass die Wahl einen Sieg für die Demokratiebewegung geben würde hat er darum gebeten sein Arbeit unter keinem Pseudonym zu veröffentlichen. Diese Hoffnung wurde enttäuscht. ...

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The Sky THE SKYThe Sky The Sky
 
Dear Dad / Milena Bogavac
Abe Burrows Theatre, 721 Broadway NYC

Dieter Boyer wurde von der Leiterin des New Yorker Thetaerfestivals hotink dazu eingeladen einen europäischen Text zu präsentien.

Zu dieser Zeit lektorierte ich für die serbische Autorenvereinigung NADA Texte junger serbischer AutorInnen. ...

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hotink
 
Jessica 30 / Marlene Streeruwitz (Uraufführung)
SCHAUSPIELHAUS GRAZ 8. Nov. 2005
Jessica läuft. Denn Laufen macht schlank, fit und schön. Jessica steht mächtig unter Druck. Sie hat keinen festen Job und keine feste Beziehung. Wer glaubte, dass die 30-jährigen Frauen von heute emanzipiert und glücklich sind, den belehrt sie eines Besseren. ...
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Jessica30 © Peter ManningerJessica30 © Peter ManningerJessica30 © Peter ManningerJessica30 © Peter Manninger
 
Inszenierung zur Eröffnung der Salzburger Festspiele 2005
FELSENREITSCHULE SALZBURG 24. Juli, 2005 / live Übertragung 3sat

Collage von Texten aus dem Schauspielprogramm der Salzburger Festspiele 2005. Die Texte wurde arrangiert nach dem programmatischen Text "Wir, die Barbaren - Nachrichten aus der Zivilisation" von Martin Kusej nach einem Text von John M. Coetzees Roman "Warten auf die Barbaren". Die 20minütige Inszenierung wurde live auf 3sat übertragen.

Besetzung
Eröffnung Salzburger Festspiele © 3satEröffnung Salzburger Festspiele © 3satEröffnung Salzburger Festspiele © 3satEröffnung Salzburger Festspiele © 3sat
 
Magic Wolfi / Matinee anlässlich des Todes von Wolfgang Bauer
SCHAUSPIELHAUS GRAZ Sept. 2005

 

Anlässlich des Todes des Grazer Dramatikers Wolfgang Bauer inszenierte Dieter Boyer Szenen aus Fieberkopf, Change, Party for six im Schauspielhaus Graz.

 

DarstellerInnen des Schauspielhauses haben die Texte gemeinsam mit SchauspielerInnen von freien Theatergruppen der Stadt Graz wie dem Theater im Bahnhof, Theater am Ortweinplatz, TIK, Steinbauer-Dobrowski dargeboten.

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Magic WolfiMagic WolfiMagic Wolfi
 
My name is Peggy / Marc Becker (österr. Erstaufführung)
SCHAUSPIELHAUS GRAZ Mai. 2005
Peggy ist nervös. sie hat ein Date! Gut, bei einem Unfall hat er ihren Hund überfahren. Aber er sieht gut aus und hat„sorry“ gesagt. Er ist Amerikaner. Deshalb lernt Peggy Englisch, ...
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My name is Peggy © Peter Manninger
 
Milan oder Stille Tage im Kaffee / Johannes Schrettle (Uraufführung)
URAUFFÜHRUNG uniT Graz

Milan oder Stille Tage im Kaffe wurde von Johannes Schrettle gemeinsam mit Dieter Boyer erarbeitet. Milan ist das erste abendfüllende Theaterstück von Johannes Schrettle.

Milan studiert Philosophie und das Leben der Bakterien in alten Kaffeefiltern. Er findet sich interessant. Sara wohnt bei Milan und möchte Filme drehen, übers Leben. Über ihr Leben. Pech für Milan, dass er darin nicht vorkommt. ...

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Milan oder Stille Tage im KaffeeMilan oder Stille Tage im KaffeeMilan oder Stille Tage im KaffeeMilan oder Stille Tage im Kaffee
 
Durstige Vögel / Kristo Sagor
ALTONAER THEATER Hamburg
Für einen Moment ist Gundula ganz für sich und starrt aus der Abfertigungshalle hinaus auf die Landebahn zu den Flugzeugen. Was da startet und landet sind "Kalte Vögel. Durstige Vögel. Fette. Vögel. Zu fett, viel zu fett, bierbäuchige Krüppel. ...
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Durstige VögelDurstige Vögel	Durstige VögelDurstige Vögel
 
Parasiten / Marius von Mayenburg (österr. Erstaufführung)
BURGTHEATER Vestibül, Wien
In seinem Stück „Parasiten“ erzählt er davon, wie Menschen aus Angst vor Einsamkeit und in der Unfähigkeit, mit dem eigenen Schicksal fertig zu werden,Nähe und Mitgefühl bei anderen suchen, dabei jedoch mehr und mehr zu Parasiten verkommen. Dem menschlichen Wirtstier, das vom Helfersyndrom befallen ist, dieses aber zugleich genießt, gelingt es dabei kaum noch, sich aus der Umklammerung zu lösen. ...
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Parasiten  © Reinhard WernerParasiten  © Reinhard WernerParasiten  © Reinhard WernerParasiten  © Reinhard Werner